Traumfänger

Der Traumfänger– Dreamcatcher – Traumfalle

       

Auf diesen Seiten stelle ich meine Werke vor. Doch dies ist kein Onlineshop.
Meine spirituelle Kunst und mein spirituelles Kunsthandwerk stelle ich in meinen Praxisräumen aus
oder ich bin auf Messen und Märkten zu finden.
Eine Übersicht meines Angebotes finden Sie unter spirituelle Kunst und Kunsthandwerk.
Auf folgenden Veranstaltungen bin ich zu finden: Termine

Auf persönliche Anfrage fertige ich auch ganz individuelle Stücke nach Ihren Wünschen.
Kontaktieren Sie mich bei Interesse auch gern per Mail.

Wenn sie meine Ausstellung in meinen Räumen ansehen möchten, geht dies nur mit Voranmeldung.
Meine Anschrift: Schamanin Jasra, (Silke Potthast);
Varenholzer Straße 13; 32 689 Kalletal – Varenholz;      Tel.: 05 755 / 96 88 900

Aus rechtlichen Gründen ein wichtiger Hinweis:
Die Anwendung e
nergetisierter, magischer, schamanischer, spiritueller Gegenstände können und dürfen den Besuch bei einem Arzt, Psychologen oder Heilpraktiker nicht ersetzten.
Die Anwendung magischer, schamanischer, spiritueller Praktiken / Techniken / Rituale können und dürfen den Besuch bei einem Arzt, Psychologen oder Heilpraktiker nicht ersetzten.
Deren Wirkung ist nicht wissenschaftlich erwiesen.

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Legenden

Über den Traumfänger und seinen Ursprung gibt es viele überlieferte Legenden.

Legende der Azteken

Unsere Ahnen erzählten die Geschichte. Wenn die Nacht kommt und die Menschen schlafen gehen, werden die Geistenergien mit ihren verschiedenen Wesen aktiv. Einige davon verwandeln sich in Träume. So wie es gute und schlechte Geistenergien gibt, gibt es auch gute und schlechte Träume. Die schlechten Träume können Krankheiten bringen oder sind Hinweise auf böse Zauber.
Doch die Ahnen erklärten uns, was wir tun müssen, damit die bösen Träume fern bleiben.
Das Kind einer der Ahnenfrauen weinte jede Nacht mit den Kojoten weil es böse Träume hatte. So bat sie die Spinnenfrau, die sehr alt und weise war, um Hilfe.
Die Spinnenfrau bog aus den Ästen der Bäume am Wasser einen Ring. Als Spinne verwandelt wob sie ein Netz aus Fäden in den Ring. Danach flocht sie noch kraftvolle magische Gegenstände mit hinein. Haar von Bär und Büffel, die Klapper einer Klapperschlange, einen schönen Stein, eine Zauberwurzel und einiges mehr.
„Wen du dies über die Wiege hängst, kann kein böser Traum dein Kind erreichen. Die schlechten Energien werden eingefangen und verschwinden am Morgen. Die guten kommen hindurch.
Zeig dies den Brüdern und Schwestern und fertigt euch selbst“ sagte sie.
Die Azteken taten es so, wie sie es von der Spinnenfrau gelernt hatten. Sie Flochten ein Netz aus dünnen Därmen in einen Ring aus einem Zweig vom Baum am Wasser und woben allerlei magische Dinge mit hinein wie Perlen, Muscheln, Bärenzähne und anderes. Vor allem Federn hatten eine besondere Bedeutung.
In der sprache der Azteken heißt der Tarumfänger „ – „Das was mich beruhigt“
Nach: Xokonoschtletl; Was der Wind uns singt; Mosaik Verlag; 1996

Legende der Lakota

Ein Schamane des Stammes saß auf einer Bergspitze. Im erschien Iktomi, der Lehrer der Weisheit und Magie. Er kam in der Gestalt von Großmutter Spinne und erzählte über die Lebenszyklen der Menschen von der Geburt bis zum Tod.
Während ihrer Erzählung, nahm sie einen Weidenreifen und wob ein Netz hinein. Der reifen war mit Federn und Pferdehaar verziert. Sie berichtete von guten und schlechten Kräften, die den Menschen im Lauf ihres Lebens begegnen und wob weiter an dem Netz. Als die Spinnenfrau fertig war, erklärte sie, das die guten Träume und Visionen im Netz hängen bleiben würden so das man sie annehmen und umsetzten kann. Die schlechten hingegen würden durch das Loch in der Mitte hindurch fallen. So werden die Traumfänger über der Schlafstätte aufgehängt.

Wikipedia
Der Traumfänger oder auch englisch dreamcatcher, ist ein Kultobjekt aus der indianischen Kultur. Er wird mit persönlichen heiligen Gegenständen verziert und soll den Schlaf verbessern.
Der Ursprung des Traumfängers liegt wohl in der Ojibwe-Kultur (Chippewa) die um die großen Seen herum beheimatet waren. In ihrer Sprache wird der Traumfänger bawaajige nagwaagan – Traumfalle genannt.

Soweit mir persönlich bekannt ist, sind in den alten europäischen Kulturen wie z.B. bei den keltischen oder germanischen Stämmen solche Traumfänger oder ähnliches nicht überliefert. Doch meine praktische Erfahrung lässt mich vermuten, dass auch sie sicherlich Kraftgegenstände gefertigt haben, die böse Träume abhalten sollen.

Jasras schamanische Traumfänger

Meine Traumfänger sind alles individuelle Einzelstücke.
Sie werden ausschließlich auf Bestellung angefertigt.

Bei der Fertigung fließt meine langjährige Erfahrung bei der schamanischen Arbeit mit ein. Alle Teile, die in einen Traumfänger hinein gearbeitet werden, sind sorgfältig zusammen gestellt und nach energetischen Aspekten ausgewählt. Es ist wichtig, das alles genau auf denjenigen oder diejenigen abgestimmt ist, für die der Traumfänger dann verwendet werden soll.

Da ich eine moderne Schamanin des 21. Jahrhunderts bin, verwende ich als Materialien alles was mir passend und sinnvoll in die Hände fällt. Das sind natürlich überwiegend Naturmaterialien aber auch moderne Materialien finden Verwendung.

Der Ring

Häufig verwende ich einen Metallring, der mit farbigem Leder bezogen wird. Der ist stabil und lange haltbar.
Doch auch Weide,  Birkenreiser oder anders verarbeite ist , wenn es sich mir zur Verfügung stellt.

Das Netz

Zum Spannen des Netzes benutze ich meistens Sehne. Doch auch farbige Wolle oder das Schweifhaar vom Pferd findet Verwendung, wenn es passt.
Für das Knüpfen selbst habe ich meine eigene Methode entwickelt. Mein Intention war, etwas eigenes zu schaffen statt einfach etwas zu kopieren.

Die magische Verzierung

Hier ist fast alles erlaubt. Vieles was ich verarbeite, habe ich selbst gesammelt. Manches einfach auch gekauft. Wichtig ist bei der Auswahl, dass es passt und das dem einzelnen Teil eine gewisse Kraft / Magie innewohnt.
Verschiedene Steine (von einfachen Kieselsteinen bis Halbedelsteine), Federn (überwiegend Mausafedern), Knochen, Muscheln, Fellstückchen, Schafwolle, Holzstücke, Wurzelstücke, u.s.w. aber auch fertige Ornamente aus Holz, Anhänger aus Metall, und anderes wird verarbeitet.
Bei der Wahl der Verzierungen achte ich natürlich in erster Linie auf die Angaben meiner spirituellen Helfer wie es bei der schamanischen Arbeit üblich ist. Sie wissen genau, was benötigt wird. Doch auch die Optik bzw. der persönliche Geschmack darf berücksichtigt werden.

Magische Weihe

Ein Gegenstand, der für magische Zwecke verwendet werden soll, sollte für denjenigen der ihr verwendet geweiht werden. Also auf denjenigen programmiert oder geprägt werden der wie immer man es nennen möchte.

Pflege

Ein Traumfänger sollte regelmäßig energetisch gereinigt werden. Dafür eigen sich zum Beispiel diverse Räucherungen.
Für die weltliche Reinigung einfach ein weiches Tuch verwenden und den Traumfänger vorsichtig entstauben. Das Tuch darf, je nach verwendeten Materialien, . auch ganz leicht feucht sein. Bei einem feuchten Tuch könnte man vorher ein kleines bisschen Salz mit ins Wasser geben. Das reinigt ebenfalls energetisch.

Artenschutz

Beim Federn selbst sammeln ist es sehr wichtig, auf das Thema Artenschutz zu achten. Auch Mausafedern von Artengeschützten Vögeln fallen darunter und das Sammeln fällt unter Wilderei.
Wer für seinen Schmuck oder seine Arbeitsutensilien Raubvogelfedern oder ähnliches verwendet ist verpflichtet, eine Herkunftsbescheinigung (CITES) immer mitzuführen.
Für Traumfänger mit Federn von artengeschützten Vögeln brauche ich eine längere Vorlaufzeit da ich diese selbst erst besorgen muss.

Einen eigenen Traumfänger anfertigen lassen

Um einen ganz individuellen Traumfänger zu fertigen, brauche ich folgende Informationen:
– Verwendungszweck  (Als Traumfänger oder zusätzlich noch als magischer Schutz oder Kraftfokus oder ähnliches)
– Wer soll ihn später verwenden? (Ggf. auch ein Foto)
– Sind spezielle Materialien als magische Verzierung gewünscht?
– Was für ein Ring soll verwendet werden?
– Sind spezielle Farben gewünscht?
– Sollen besondere Symbole eingearbeitet werden?
– Größe (Durchmesser des Rings, ungefähre Höhe)
– Gibt es Materialien, die auf keinen Fall verwendet werden sollten?
– Preislimit
Genaue Einzelheiten werden persönlich geklärt.
Bitte kontaktieren Sie mich bei Interesse.
Da bei der Fertigung von  Kraftgegenständen und magischen Gebrauchsgegenständen immer die spirituelle Welt einbezogen wird, behalte ich mir eine gewisse Gestaltungsfreiheit vor.

Bei Sonderanfertigungen  richtet sich der Preis nach Arbeitsaufwand und Materialkosten.
Alle Preisangaben sind inkl. MwSt.
Aufgrund des Kleinunternehmerstatus wird gemäß § 19 UStG die MwSt. in der Rechnung nicht ausgewiesen.

Wenn ich weiß, was der Kunde  möchte, kann ich die Kosten ungefähr sagen.

Sonderanfertigungen sind vom Umtausch ausgeschlossen.
Zahlung erfolgt per Vorauskasse über Rechnung.
Bei größeren Anfertigungen erfolgt eine entsprechend vorher vereinbarte Anzahlung.

Der Preis für einen persönlich gefertigten Traumfänger richtet sich nach Größe, Materialkosten und Zeitaufwand und beginnt ab ca. 80 €.
Alle Preisangaben sind inkl. MwSt.
Aufgrund des Kleinunternehmerstatus wird gemäß § 19 UStG die MwSt. in der Rechnung nicht ausgewiesen.

Fotos

           
Crow Spirit
Durchmesser: innen ca. 12 cm; außen ca. 22 x 32 cm
Das Netz ist mit weißem umd gelbem Baumwollgarn geknüpft.
Verzierung:  Krähenfedern, Schiefer (im inneren Kreis), Schneckenhaus (Weinbergschnecke)
Höhe mit Federn: ca. 63 cm


       Horsedream
Das Netz wurde aus schwarzem Schweifhaar eines Pferdes geknüpft.
(Die Haare sind beim Schweif kämmen raus gefallen!)
Die Federn sind vom Huhn und die roten Perlen sind aus Ton.
Die Spirale ist aus Metall.
Spiralen sind in ganz vielen Kulturen verwendete Symbole und stehen für Schöpfung und geben damit viel Kraft auf allen Ebenen.
In der Natur tauchen Spiralen in verschgiedensten Varianten auf.
Der Rahmen ist ebenfalls aus Metall und wurde mit naturweißem Leder umwickelt.
Durchmesser: ca. 16 cm

 

     
Sunset Dreams
Rahmen: Holz (Faulbaum, aus meinem eigenen Hexengarten)
Das Netz ist mit orange farbenem Baumwollgarn geknüpft.
Verzierung:
Federn: wilder Truthahn
Holzperlen, braun und beige, Bergkristallspitze
Höhe (ab Perlen): ca. 55 cm
Durchmesser: ca. 19 cm

 

      

 

          
Ring aus Weide
Federn: verschiedene Entenfedern und Hühnerfedern
verschiedene gefasste Halbedelsteine
Holzperlen

 


Großer Traumfänger (Durchmesser etwa 60 cm) mit weißer und gelber Schafwolle,
Pfauenfedern, Horn- und Knochenperlen, Holzperlen

 


Kleiner Traumfänger (Durchmesser etwa 20 cm) mit Bernstein, Holzperlen und Knochenperlen

 

      
Kleiner Traumfänger (Durchmesser etwa 20 cm) mit brauner Schafwolle, Federn, Lapislazuli und Silber         

 

        
Mittlerer Traumfänger, in diesem Fall mal ohne Netz
(Durchmesser etwa 30 cm) mit Birkenzweigen, verschiedenen Federn, Jade

 

       

    
Ring aus Weide
Netzt aus Kunstsehne
Verzierung: Schwanenfedern, Eichenrinde, Zapfen, Eichenhäherfedern
Ein Beutelchen für einen Kraftgegenstand