schamanische Arbeit für Tiere

Schamanische Arbeit mit Tieren,
Energiearbeit bei Tieren,
Tierkommunikation


Hexenkater bei Vollmond

Genau wie beim Menschen gilt auch beim Tier, dass einen schamanische Arbeit / Tierkommunikation einen Besuch bei einem Tierarzt nicht ersetzten kann und darf. Manches ist bei der Schulmedizin einafch besser aufgehoben und kann vom Schamanen lediglich begleitet werden.
Auch ein gute Ausbildung / Erziehung eines Tieres kann der Schamane nicht ersetzten.
Schamanisches Arbeiten ist noch nicht wissenschaftlich nachweisbar.

Immer wieder werde ich im Rahmen meiner schamanischen Arbeit gebeten, auch mit Tieren zu arbeiten. Tiere können genau so schamanisch relevante Probleme haben wie Menschen. Sie können traumatische Erlebnisse haben, sie werden krank oder sie haben Verhaltensauffälligkeiten.
Besonders Tiere können eine schamanische Arbeit sehr gut annehmen weil sie sich nicht selbst durch ihren Zweifel blockieren können. Ihr Instinkt sagt ihnen ob ihnen das gut tut oder nicht.
Ich persönlich finde wichtig, dass das Tier in seiner gewohnten Umgebung bleiben kann, wenn mit ihm schamanisch gearbeitet wird. Wenn es in der Nähe ist mache ich also einen Hausbesuch. Auf die Entfernung brauche ich ggf. ein ganz aktuelles Foto des Tieres.

Ein ganz wundervolles Erfolgserlebnis durfte ich für mich selbst erleben bzw. für eine meiner Katzen:
Ich war in einem Tierheim um mir eine Katze auszusuchen. Dort begegnete mir ein Häufchen Elend. Zerzaust und total abgemagert warf sich mit ein Kater vor die Füße und schaute mir in die Augen. Ein Fundtier mit ganz schwerem chronischem Durchfall. Und seit 3 Monaten wusste keiner wie man dem beikommen könnte. Der Tierarzt war ratlos. Also habe ich ihn mitgenommen. Mit einer intensiven schamanischen Sitzung und 3 intensiven Energiebehandlungen war der Durchfall nach 2 Wochen komplett verschwunden. Natürlich kann ich nicht beweisen das es an meiner Arbeit lag oder einfach „nur“ an der Ortsumstellung und ganz viel liebevoller Zuwendung. Aber inzwischen ist der Kater 10 Jahre alt.
Selbstverständlich kann und darf auch bei einem Tier Energiearbeit und schamanische Arbeit keinen Tierarzt ersetzten sondern nur unterstützen. Alles andere wäre ggf. Verantwortungslos denn auch die Schulmedizin kann sehr Gutes bewirken.

Verschiedene Möglichkeiten für eine Sitzung mit Tieren

schamanische Beratung beim tierischen Klienten zu Hause

Hausbesuche mache ich generell nur bei Tieren wenn es in gut erreichbarer Nähe ist oder wenn es aus besonderen Gründen nötig ist. Sonst kommt der Klient zu einem vorher vereinbarten Termin zu mir in die Praxis, wenn das mit dem Tier machbar ist. Sowas geht bei einem Hund aber sicherlich nicht bei einer Katze oder einem Vogel.  Sonst es muss ggf. eine schamanische Arbeit über Entfernung stattfinden.
Generell sollte sich der Tierhalter genügend Zeit nehmen. Gerade nach einer schamanischen Sitzung brauchen Körper und Seele Zeit, alles zu verarbeiten. Auch bei Tieren. Eine Sitzung kann auch nicht in Hektik und unter Zeitdruck ablaufen. Grundsätzlich kann ich vorher leider nie abschätzen, wie lange eine Sitzung dauern wird. Schamanische Themen können teilweise recht komplex sein. Doch ein grober Durchschnitt ist etwa 1 ½ bis 2 Stunden. Tiere sind teilweise bei solchen Sitzungen nicht so ausdauernd wie Menschen.
Auch für eine Nachbereitung der Sitzung stehe ich meinen Klienten immer gern zur Verfügung. Denn auch das ist wichtig, sollten Fragen oder Probleme auftauchen.

schamanische Arbeit über das Telefon

Auch das funktioniert gut. Letztendlich spielt die Entfernung auf der energetischen Ebene keine Rolle.
Auch hier wir vorher ein fester Termin vereinbart für den genügend Zeit einkalkuliert werden sollte.
Der Klient, oder besser bei der Arbeit mit Tieren der Tierhalter, sollte sich zu dieser Zeit nicht gerade mit anstrengenden Dingen beschäftigen. Gut wäre, sich bei einer schönen Kerze, einem Räucherstäbchen und guter entspannender Musik mit dem Tier zusammen an einen schönen Platz zu setzen um bereit zu sein für die Arbeit.
Vom Klienten benötige ich auf jeden Fall vorher ein möglichst aktuelles Foto. Hilfreich wäre ein Foto vom Tier und eins vom Tierhalter. Das ist nicht unbedingt nötig erleichtert mir aber die Arbeit.
Nach einem Vorgespräch mache ich auch hier meine schamanische Reise um Informationen zu sammeln. Danach melde ich mich beim Klienten um davon zu erzählen. (Ich arbeite nicht gern mit einem Kopfhörer oder Telefonhörer am Ohr.) Das was besprochen wurde erledige ich dann. Danach folgt ein Abschlussgespräch.
Auch bei Telefonberatungen stehe ich danach selbstverständlich für eine Nachbereitung zur Verfügung.
Manchmal kann es auch sinnvoll und wichtig sein, eine Beratung von Angesicht zu Angesicht und nicht über das Telefon zu machen. Je nach dem was für ein Anliegen der Klient hat.

Schamanische Arbeit mit Tieren über Skype

Skype hat den großen Vorteil, dass man sich auch über Entfernung sehen kann. So kann ich ggf. auch das Verhalten des Tieres während der Sitzung sehen. Ich ziehe Sitzungen über Skype einer Sitzung über Telefon immer vor wenn es möglich ist.

Wie funktioniert schamanisches arbeiten für Tiere?

Tiere können nicht sprechen wie Menschen. Sie können ihre Probleme weltlich sichtbar nur durch ihr Verhalten ausdrücken. Manchmal merkt man nicht mal sofort, dass das Tier krank ist weil manche Tiere vom Instinkt her keine Schwäche zeigen weil das gegen das Überleben in der Natur wäre. Wie kann man also herausfinden was das Tier hat? Es kann uns das ja nicht sagen. Die Technik der schamanischen Reise ermöglicht es allerdingt, mit dem Tier auf der spirituellen, schamanischen Ebene in Kontakt zu treten. Oder genauer mit der Seele des Tieres oder mit den spirituellen Helferwesen des Tieres. Spirituelle Begleiter haben nicht nur wir Menschen. Auf dieser Ebene kann die Kommunikation dann genau so passieren, wie die Kommunikation mit einem Menschen. Sie ist manchmal etwas einfacher. Ehr wie die Kommunikation mit einem kleinen Kind als mit einem Erwachsenen. Trotzdem kann man so viel mehr Informationen bekommen als auf der weltlichen Ebene. Und die Informationen die das Tier selbst nicht geben kann, kann oft dann ein Helferwesen geben. Ein wichtiges Helferwesen wenn ich mit Katzen arbeite, ist bei mir zum Beispiel die altägyptische Katzengöttin Bastet.

 

Mit welchen Problemen kann man mit einem Tier zum Schamanen gehen?

Am häufigsten sind es wohl Verhaltensauffälligkeiten, die einen Tierbesitzer dazu veranlassen Hilfe bei einem Schamanen zu suchen.
Katzen die nicht Stubenrein sind,
Hunde, die sich nicht mit anderen Hunden vertragen oder viel zu viel bellen,
Katzen die sich untereinander nicht mehr vertragen,
Hunde, die aggressiv reagieren,
Vögel, die sich rupfen
u.s.w.
Gelegentlich sind es auch mal chronische Erkrankungen.
Letztendlich können Tiere sehr ähnliche Probleme haben wie wir Menschen. Schamanisch gesehen können sie traumatische Erlebnisse haben, sie können aus der Ahnenlinie Probleme vererbt bekommen, sie können Probleme aus früheren Leben mit sich schleppen, sie können Störungen im Energiehaushalt haben und einiges mehr.
Ganz wichtig bei Tieren ist, auch immer darauf zu schauen, ob sie vielleicht gerade ein Thema für ihren Besitzet übernehmen. Dazu neigen manch Tiere. Katzen sind weniger betroffen als Hunde. Doch auch sie können das tun. Meerschweinchen machen das zum Beispiel leider sehr oft. Das scheint ein Teil ihrer Natur zu sein.
Gesundheitliches sollte natürlich immer auch von einem Tierarzt angeschaut werden.

Schwierig wird es immer, wenn es um entlaufene Tiere geht. Es kommt gelegentlich vor, dass ich kontaktiert werde, um Tiere wieder zu finden. Das funktioniert immer nur bedingt. Zeit und Raum sind auf der Geisterweltebene anders als auf der weltlichen Ebene. Darum kann ich ggf. zwar Kontakt zu dem Tier aufnehmen aber es ist schwierig ganz sicher zu sagen, ob das Tier an dem Ort den ich sehe gerade ist, schon dort war oder dort noch sein wird. Das einzige was ich tun kann ist, dem Tier eine Art energetischen Marker zu setzten um den Weg besser zu finden oder es einfach bitten schnell nach Hause zu kommen weil es sehr vermisst wird. Ich kann auch nach Ursachen schauen warum das Tier nicht wieder kommt. Doch ich kann das Tier nicht zwingen. Ich hatte z.B. mal eine entlaufene Katze, die mir bei der Kontaktaufnahme sehr deutlich zu verstehen gab, das sie einfach keine Lust mehr darauf hat, eine von vielen zu sein und sich ein neues zu Hause suchen wird, wo sie eine Einzelne Katze sein kann und ihre Ruhe hat. Sowas ist dann ggf. nicht ganz einfach.

Wichtig zu beachten ist, dass schamanische Arbeit auch bei Tieren ihre Zeit zum wirken braucht. Schamanische Sitzungen sind keine Wunderschnellheilungen. Es kann auch bei Tieren sein, dass zur Lösung des Problems eine Sitzung nicht ausreichend ist.
Nicht immer ist das Ergebnis sofort spürbar. Und nicht immer ist es für den Tierbesitzer sofort ersichtlich. Ein gutes Beispiel hatte ich da mal mit einem Hund. Er war immer sehr aggressiv anderen Hunden gegenüber. Dementsprechend wurde bei Spaziergängen der Kontakt zu anderen Hunden auch immer komplett gemieden. Auch nach der Sitzung mit dem Hund wurde das Gassi gehen Verhalten nicht geändert. Nach ca. vier Wochen wurde der Hund dann allerdings von einer Bekannten der Tierbesitzerin ausgeführt. Diese kam zurück und fragte ganz erstaunt, was denn mit dem Hund los wäre. Er hatte sich ganz anders verhalten als sonst, war viel ausgeglichener und hat den anderen Hund dem man begegnet war nicht sofort angeknurrt und angebellt. Der Besitzerin konnte diese Verhaltensveränderung gar nicht so deutlich auffallen, weil sie den Kontakt zu anderen Hunden nach wie vor gemieden hatte. Also stellte sich heraus, dass unsere Arbeit viel besser gewirkt hatte, als ihr bewusst war.

Die Dauer einer Sitzung bestimmt das Tier. Bei Energiearbeit für ein Tier ist das ganz einfach zu erkennen. Wenn das Tier sich entspannt verhält und genießt tut es dem Tier gut. Wenn es unruhig wird oder sogar weg geht hat es genug. Tiere sind da intuitiver als Menschen. Ihr Instinkt sagt ihnen was gut ist und was nicht.
Ich hatte schon mehrfach Katzen auf dem Schoß, die sich sonst kaum von Fremden anfassen lassen oder konnte Hunde ausgiebig kraulen, die das sonst nicht gern mögen. Aus Erfahrung sind Tiere auch bei anderen schamanischen Arbeiten wie Seelenanteile zurück bringen, Karma auflösen u.a. sehr entspannt.
Werden sie unruhig, haben sie genug und es sollte irgendwann später weiter gemacht werden. Wie viel das Tier auf einmal verkraftet bekomme ich ggf. natürlich auch als Info bei der schamanischen Reise aber das Verhalten selbst sehen zu können macht es trotzdem leichter. Darum mag ich auch bei Tieren Skype lieber als Telefon, wo ich das Verhalten nur von der Beobachtung des Tierhalters beschrieben bekomme.

mögliche Nebenwirkungen

Alles was eine Wirkung hat, kann auch eine Nebenwirkung haben.
Wie stark Nebenwirkungen auftreten oder ob es überhaupt welche gibt, ist bei jedem Tier anders. Manche reagieren empfindlicher andere nicht.
Es kann auch beim Tier zu einer Erstverschlimmerung kommen, ähnlich wie in der Homöopathie. Doch das sollte sich nach ein paar Tagen wieder legen.
Auch für ein Tier ist eine schamanische Arbeit anstrengend, genau wie beim Menschen. Darum kann es sein, dass das Tier danach erst mal einige Tage sehr viel mehr Ruhe möchte als sonst oder dass es deutlich anhänglicher ist. Das sollte dann auf jeden Fall berücksichtigt werden.
Wie sich die schamanische Arbeit letztendlich auswirkt ist schwierig vorraiszusagen weil jedes Tier anders ist.

Der Erfolg einer schamanischen Sitzung / Behandlung

Auch wenn ich ganz oft danach gefragt werde, werde ich nicht mit erfolgreichen Behandlungen prahlen. Eine Erfolgsgarantie kann ich als seriös arbeitende Schamanin nicht geben. Der Erfolg ist von zu vielen verschiedenen Faktoren abhängig um ihn garantieren zu können.
Ich bin als Schamanin verpflichtet, nach bestem Wissen, professionell und in Zusammenarbeit mit meinen spirituellen Helfern alles zu tun was in meinen Möglichkeiten liegt, um einem Klienten oder Tier zu helfen. Das ich das tue bin ich auch gern bereit zu garantieren. Doch ich bin kein überperfekter Superheiliger ohne Fehler. (Auch wenn mir gelegentlich Kollegen unter kommen, die gern suggerieren möchten, dass sie das sind oder potentielle Klienten die Erwartung haben, dass wir als Schamanen perfekt zu sein haben.)
Ein Tier kann keine Mitarbeit leisten wie es Menschen können. Das Tier kann nach unserem Verständnis nicht meditieren oder ein Ritual gestalten. Es habndelt nach seinem Instinkt. Es wird im optimalfall nach der Sitzung selbst tun, was ihr dann gut tut.
Auch der Besitzer des Tieres kann und muss intensiv zum Erfolg beitragen. Dazu gehört:
– Innerlich bereit sein für Veränderung:
Nach meiner Erfahrung möchte ein Tier schon aus seinem Instinkt heraus fit und gesund sein und sich auch „richtig“ verhalten können.
Doch auch der Tierbesitzer muss die Veränderung, die eine schamanische Arbeit bringen wird, wirklich wollen. Sperrt er sich innerlich dagegen und untsretütze das Tier nicht sinnvoll, wird auch nicht sonderlich viel passieren.
– Am Ball bleiben:
Wenn ein Tierbesitzer die schamanische Behandlung abbricht, kann sie natürlich nicht funktionieren. Nicht immer zeigt sich der Erfolg schon nach der ersten Sitzung.
Auch wenn die Sitzungen abgschlossen sind oder auch zwischen den Sitzungen ist es sinnvoll, die Arbeit zu reflektieren, und das Tier zu unterstützen wo es geht. Ein bisschen ist das wie bei Medikamenten vom Arzt. Wenn empfohlen wird, ein Medikament 2 Wochen lang zu nehmen sollte es nicht nach 6 Tagen abgesetzt werden.
– Die Mitarbeit des Tierbesitzers:
Wenn ein Tierbesitzer eine Aufgabe von den Spirits oder dem Schamanen gestellt bekommt, sollte er diese auch erfüllen. Wird sie nicht erfüllt, mindert sich der Erfolg oder es passiert dann vielleicht auch garnichts mehr.
Wenn es um Verhaltensauffälligkeiten geht, muss natürlich dann gearde besonders das sinnvollere verhalten trainiert werden. Fingeschnipp und das Tier ist ein wahrer Engel klappt nicht.
– Geduld:
Manchmal braucht es, bis die schamanische Arbeit wirkt. Sehr oft brauch es Geduld. Auch wenn das ganz vielen schwer fällt. Doch sie ist ganz wichtig. Schamanische Arbeit braucht Zeit. Sie ist keine sofort wirkende Wunderheilung.
– Eigenverantwortung:
Der Tierbesitzer ist bis zu einem gewissen Grad selbst für für die Entwicklung des Tieres verantwortlich. Meine schamanische Arbeit kann diesen Prozess lediglich begleiten. Selbstverständlich bin ich dafür verantwortlich, meine Arbeit sorgfältig zu machen. Doch ich kann nicht die Verantwortung für den Tierbesiter und sein Tier und seine Probleme übernehmen.
– Bereit sein für das was man vielleicht nicht hören möchte:
Bei einer seriösen schamanischen Arbeit geht es darum, die Ursachen für ein Problem herauszufinden, die unten dem liegen was sich offensichtlich zeigt. Das beinhaltet, dass der Tierbesitzer auch mit Dingen konfrontiert wird, die ihm vielleicht erst mal nicht gefallen. Es wird vielleicht auch heraus kommen, dass der Tierbesitzer selbst für etwas verantwortlich ist oder zumindest mit verantwortlich ist, von dem er glaubte etwas anders sei verantwortlich. Die Bereitschaft, sich dann auch seinen eigenen Mist ganz genau anzusehen und sich damit zu befassen, muss vorhanden sein.
– Eigene Erwartungen ablegen:
Viele Klienten kommen schon mit Erwartungen zu mir, was Ursachen für das problem ihres Tieres sein könnte. Doch aus Erfahrung ist es dann doch oft etwas ganz anderes.
Je fester ein Tierhaltert an seiner eigenen Erwartung fest hält um so schwieriger ist es für mich, sinnvoll arbeiten zu können weil das eine starke Blockade erzeugt. Am sinnvollsten ist es, wie oben schon beschrieben, einfach nur zu erzählen welche Symptome das Tier gerade hat bzw. woran man arbeiten möchte und sich von eigene Erwartungen möglichst frei zu machen was die Ursache sein könnte.

Tiere in regelmäßiger Behandlung oder Tier die bei einem Tiertrainer sind:
Wenn ein Tier regelmäßig Medikamente bekommt, Allergien hat und ähnliches ist es für mich sehr hilfreich, das vorher zu wissen.
Auch wenn das Tier bei einem Tiertrainer ist, kann das nützlich sein zu wissen. Dann kann es ggf. sogar sinnvoll sein, auch den mit einzubeziehen wenn er oder sie offen ist für den schamanischen Ansatz.

Schamanische Arbeit für Tiere und Tierkommunikation

Die schamanische Arbeit für das Tier geht da weiter wo die Tierkommunikation an Ihre Grenzen kommt.
Bei der Tierkommunikation wird telepatisch direkt zum Tier selbst Kontakt aufgenommen. Der Tierkommunikator bekommt Informationen wie es dem Tier gerade geht, was das Tier stört, warum es bestimmte Verhaltensweisen macht und anderes. Es können Botschaften vom Tier empfangen werden und an das Tier übermittelt werden. Das schaft eine sehr enge Binmdung zum Tier und kann sicherlich viele Probleme schon lösen.
Doch die schamanische Arbeit kann weiter gehen. Es können auch Informationen abgerufen werden die nicht ausschließlich vom Tier selbst kommen. Auch Tiere können wiederum ein Krafttier haben oder einen anderen spirituellen Begleiter der noch mal ganz anderes Wissen hat als das Tier selbst. Der Schamane kann das Energiefeld des Tieeres sehen und erkennt wenn dort etwas nicht passt. Er beherrsch Techniken wie Extraktion, Seelenrückholung, Ahnenarbeit, Energiearbeit u.s.w. die ein reiner Tierkommunikatort nicht anwenden kann.
Die Tierkommunikation ist bei vielem sehr Hilfreich und wertvoll wenn derjenige die sie macht sein Handwerk kann. Sie schafft auf jeden Fall eine sehr viel engere Bindung zum Tier und hilft es besser zu vestehen und sensibler für das Ter und seine Wünsche und Bedürfnisse zu werden.

 

 

Aus rechtlichen Gründen ein wichtiger Hinweis:
Die Anwendung e
nergetisierter, magischer, schamanischer, spiritueller Gegenstände können und dürfen den Besuch bei einem Arzt, Psychologen oder Heilpraktiker nicht ersetzten.
Die Anwendung magischer, schamanischer, spiritueller Praktiken / Techniken / Rituale können und dürfen den Besuch bei einem Arzt, Psychologen oder Heilpraktiker nicht ersetzten.
Deren Wirkung ist nicht wissenschaftlich erwiesen.

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