Jasras Tanz der Seele

Jasra die Tänzerin

Tanzen ist ein Fest für die Sinne!
Tanzen ist reine Lebensfreude!
Tanzen ist sprudelnde Energie!
Tanzen ist Harmonie und Leichtigkeit!
Tanzen berührt die Seele!

 

Mein Werdegang

Begonnen habe ich meine Laufbahn als Tänzerin im Jahr 1995. Ein Bekannter aus der Mittelalterszene suchte neue Leute für eine Gruppe, die bei Rittergelagen auftreten sollte. Ich wurde gefragt, ob ich nicht dabei sein möchte.
Ca. 2 Jahre später eröffnete er ein eigenes Restaurant: das Camelot in Celle bei Hannover. Dort wurden meine Auftritte regelmäßiger. Zum Teil sogar mehr als einer pro Woche.
An Wochenenden, an denen ich nicht im Camelot war, habe ich auf Geburtstagen, Hochzeiten, Rollenspieltreffen, Liverollenspielen und anderen Veranstaltungen getanzt.
Im Februar 1999 bin ich nach München umgezogen. Das hat mir zwangsweise eine längere Pause eingebracht.
Eine Präsentation zum Thema Rollenspiel und Live-Rollenspiel auf der Young-Planet Messe im Sommer 2000 in München gab mir neuen Auftrieb und ich begann wieder regelmäßiger aufzutreten.
Dann habe ich mit Auftritten wieder eine ganze Weile pausiert. Ich war schwanger und habe mich in erster Linie um unsere Tochter gekümmert.
Um nach meiner Babypause wieder richtig in Form zu kommen, habe ich im Januar 2003 angefangen, im Zentrum für orientalischen Tanz in München Unterricht zu nehmen.
Mit einem weiteren Umzug, in die Gegend von Landshut, habe ich meinen Wirkungsbereich ehr in den Raum Niederbayern verlegt. Dort wohnten wir in einem größeren Haus, das mir den Platz für einen eigenen Trainingsraum bot. Damit hatte ich noch mehr Möglichkeit, mich intensiv dem Tanz zu widmen.
Jetzt lebe ich wieder im Kalletal, wo ich aufgewachsen bin. Zurück zu den Wurzeln.
Mehrere Verletzungen mehr oder weniger direkt hintereinander zwangen mich leider zu einer recht langen Pause.
Doch inzwischen bin ich wieder fit und tanze wieder.

Mein Tanzstil

Der Bauchtanz oder genauer der orientalische Tanz ist für mich schon sehr lange mehr als nur ein Hobby. Er symbolisiert für mich Lebensfreude, Harmonie, Temperament, Weiblichkeit , Sinnlichkeit, Wohlbefinden und ist im Lauf der Jahre zu einem wunderbaren Lebensgefühl geworden.

Wie man auf den Fotos sehen kann, bin ich weder gertenschlank noch zarte 20 Jahre alt.
Ich bin Jahrgang 1970 und habe eine Rubens Figur.
Trotzdem kann ich gut mit jungen und schlanken Tänzerinnen mithalten.  Ich freue mich jedes mal sehr, wenn ich die Gelegenheit bekomme, zu zeigen, dass gerade der orientalische Tanz auch sehr gut für üppige Frauen geeignet ist und dass man ihn nicht nur mit 20 tanzen kann.

Die Art, wie ich tanze, ist keiner bestimmten Stilrichtung zuzuordnen. Neben den Elementen des klassischen orientalischen Tanzes tragen auch Einflüsse aus anderen Bereichen zu einem ganz individuellen Stil bei. Durch meine langjährige Beschäftigung mit dem Mittelalter hat mich die Musik dieser Zeit ebenso beeinflusst, wie die traditionelle chinesische Kampfkunst, die ich fast 4 Jahre intensiv ausgeübt habe.
Da ich selten nach festgelegten Choreografien tanze, ist jeder Auftritt ganz individuell gestaltbar und flexibel.
Ich habe in meinem Spektrum nicht nur den klassischen orientalischen Tanz, sondern auch Elemente des modernen Ausdruckstanzes, Improvisationstanz, mittelalterlichen Tanz und einiges mehr.
Ein Tanz kann leicht und sinnlich sein, mit Schleiern umspielt, aber auch wild und temperamentvoll.
Mal schnell, mal langsam, mal kokett und ein wenig frech, auf der Bühne oder direkt zwischen den Zuschauern …
Ich tanze für das Publikum und mit dem Publikum.
Mir ist es wichtig, die Stimmung der Gäste einzufangen und mich im Tanz danach zu orientieren.
Meine jeweilige Wahl des Tanzes richtet sich nach dem Anlass des Auftritts und ganz besonders nach den Wünschen und der Stimmung des Publikums und natürlich demjenigen der mich engagiert hat.
Je nach Geschmack der Gäste und dem Ambiente tanze ich nach unterschiedlicher Musik. Mein Angebot reicht von mittelalterlichen Klängen mit Trommel, Dudelsack und Drehleier über orientalische Musik (moderne und klassische Bauchtanzmusik) bis hin zu Stücken aus dem Bereich Gothic/Industrial. Also ein Angebot, aus dem sich für jeden Geschmack und für jede Altersgruppe etwas Passendes finden wird.
Wenn sich die Gelegenheit bietet, tanze ich auch sehr gerne nach Livemusik.

Um die Besonderheiten des orientalischen Tanzes wirklich verstehen zu können, sollte man den Tanz schon einmal gesehen haben.
Der Bauch spielt beim Tanz nicht die Hauptrolle, auch wenn der Name Bauchtanz das vermuten lässt. Die Bewegungen kommen hauptsächlich aus den Knien, der Hüfte und den Schultern. Auch Armbewegungen spielen eine große Rolle.
Ein wichtiger Aspekt ist die Isolierung der Bewegungen. Wer noch nie einen Bauchtanz bewundern durfte, kann sich schwer vorstellen, was damit gemeint ist. Ober- und Unterkörper bewegen sich unabhängig voneinander, ohne das es abgehackt verkrampft oder steif wirken darf.
Egal ob schnell oder langsam, fast alles am Tanz ist weich und rund, hat viel Gefühl und Harmonie. Kreis- und wellenförmige Bewegungen bilden eine wichtige Grundlage genau wie sehr schnelle zitternde Bewegungen, die sogenannten Shimmies.
Für mich ist der Bauchtanz nicht nur ein Tanz des Körpers sondern auch ein Tanz der Seele, bei dem die innere Schönheit gezeigt wird.
Wichtig für gelungene Bewegungen im Bauchtanz ist, sich bewusst zu machen, eine wundervolle Frau zu sein. (Wie das bei den sehr wenigen bauchtanzenden Männern ist, kann ich nicht sagen. Da fehlt mir leider die Erfahrung.)

Als Bauchtänzerin oder Performance Tänzerin trete ich auf bei:
Mittelaltermärkten (auch größere Entfernungen)
Liverollenspielen (auch größere Entfernungen)
Hochzeiten, Geburtstagen, Firmenfesten,
Messen, Shows, Galas, Banketten, Gelagen
und anderen privaten oder offiziellen
Veranstaltungen (im Großraum Kalletal, Lippe, OWL aber auch Niedersachsen,
Rinteln, Hameln, Bückeburg, Lemgo, Vlotho, Detmold, Lage, Bielefeld, Hannover)

 


Die Tänzerin (ein Gedicht)

Langsam betritt sie den Raum.
Es wird ganz still.
Alles schaut nur noch zu ihr.
Sie lässt sich Zeit.
Die Spannung steigt.
Dann beginnt endlich die Musik.

Ihre Gestalt ist von fließenden Stoffen verhüllt.
Ich spüre, mein Herz schlägt ein wenig schneller.
Sie hat meinen Blick gefangen.
Weich und sinnlich kreisen ihre Hüften.
Mir wird ein bisschen heiß.
Dann fällt der erste Schleier.

Sie ist die Königin.
Wie im Märchen lasse ich mich verzaubern.
Ihre Füße scheinen kaum den Boden zu berühren.
Sie tanzt direkt auf mich zu.
Weiches Tuch streift meinen Arm.
Und der zweite Schleier ist gefallen.

Jetzt ist ihr Gesicht enthüllt.
Sie schaut mich direkt an.
Ihre Bewegungen; Harmonie – Leichtigkeit – Wildheit
Mir wird ein wenig schwindelig.
Dunkles Haar, tief dunkle Augen, ein strahlendes Lächeln.
Ganz langsam sinkt der dritte Schleier zu Boden.

Es scheint, sie tanzt nur für mich.
Die Musik hat ein Feuer in mir entfacht.
Mit jeder Drehung, die sie macht, lodert es heller.
Immer wieder gibt der Stoff etwas von ihr preis.
Mein Atem geht schneller.
Sie lässt den vierten Schleier fallen.

Sie wirkt immer noch von vielfarbigen Wolken umspielt.
Alles um sie schimmert und glitzert.
Das Spiel der Farben fasziniert und verwirrt mich.
Wieder ist sie mir ganz nah.
Tief atme ich ihren Duft ein.
Und dann gleitet der letzte Schleier zu Boden.

Ein Raunen – ein zarter Schauer läuft mit den Rücken herunter.
Die Musik wird schneller.
Der Rhythmus hat mich gepackt.
Ich kann nicht mehr still sitzen, muss mit klatschen.
Das Klatschen spornt sie an.
Die Kraft ihrer Bewegungen gibt auch mir Kraft.

Ich habe die Zeit vergessen.
Die Welt um mich existiert nicht mehr.
Sie hat mich hypnotisiert.
Es ist wie im Traum.
Ich wünsche mir, sie hört nie auf zu tanzen.
Jede Bewegung ist Leidenschaft.

Und noch einmal wird die Musik schneller.
Ihr Tanz ein Freudentaumel.
Ihre Shimmies lassen mir den Atem stocken.
Wild dreht sie sich im Kreis – weite Röcke fliegen.
Sie genießt jeden ihrer Schritte.
Ihre Bewegungen versprühen ihr Temperament und pure Lebensfreude.

Die Tänzerin hat mein Herz erobert.
Ich versuche, jeden Zentimeter an ihr zu erfassen.
Ich möchte mich an alles erinnern.
Die weichen Schleier, die Farbe ihres Kleides, das Funkeln von Gold.
Ihre Sinnlichkeit, ihr Temperament, ein vollendeter Tanz.
Dies war mein ganz persönlicher Traum von “Tausend und eine Nacht”.

Jasra

 

Der Name Jasra

Als Jasra bin ich schon vor meiner Bauchtanz-Karriere in Erscheinung getreten. 1992 habe ich mit Liverollenspiel angefangen und brauchte einen Namen für einen Charakter. Man nehme dafür einige Buchstaben und würfele sie so zusammen, dass es gut klingt.  So ist Jasra entstanden. Dass es ein real existierender Name ist, der sowohl als Vorname, Nachname und Ortsname gebräuchlich ist, habe ich erst viel später erfahren. Jasra ist z.B. eine Stadt in Bahrain/Asien.
Schon lange ist Jasra mehr als ein Künstlername.  Er wird von vielen meiner Freunde und Bekannte als Name für mich benutzt. Ich verwende ihn im Alltag genau so wie auf Märkten oder im spirituellen Bereich.
Jasra als Alltagmensch
Schamanin Jasra
Jasra die fliegende Händlerin
Jasra die Künstlerin und
Tänzerin Jasra
sind die verschiedenen Facetten einer bunten Persönlichkeit.

Jasra (genau in dieser Schreibweise) ist ein viel verwendeter Name. Google liefert bei einer Suche im Internet eine große Menge an Treffern.

Eine mögliche Übersetzung des Namen Jasra:

üppig, prächtig, gewaltig, groß („J“ wird hier wie im „Jet“ gelesen).
Bei meiner Suche nach Bedeutungen des Namen habe ich festgestellt, dass die Aussprache von großer Wichtigkeit ist. Ich spreche meinen Künstlernamen so aus, wie er im Deutschen gesprochen würde (“J” wie in “jagen”). Allerdings werden oft gleiche Namen in verschiedenen Sprachen anders ausgesprochen. Da sich meine Sprachkenntnisse auf Englisch und ganz wenig Französisch beschränken, bin ich auf die Informationen anderer angewiesen.
Wenn für die Bedeutung des Namen Jasra die arabische Schreibweise des Ortes in Bahrain
genommen wird, kann das Wort üppig, prächtig, gewaltig, groß bedeuten. Mann setzt das Wort auch für ein beliebiges üppiges großes Teil oder Ding.
Danke für diese Information an:
ALAM AL KUTUB, Arabische Bücher: http://www.alam-alkutub.ch

Das Al-Jasra House in Bahrain ist 1907 von Shaikh Hamad bin Abdulla Al Khalifa erbaut worden. 1933 wurde der Amir Shaikh Isa bin Salman Al-Khalifa hier geboren.
In den späten 30er Jahren wurde es von der Familie verlassen. Seit der Renovierung 1986 steht es der Öffentlichkeit als Museum zur Verfügung.

https://en.wikipedia.org/wiki/Jasra

Al-Jasra
Varianten des Namen: Al Jasrah, Al-Djasra, Jasra, Jasrah, Jesera
Province Bahrain Island
Country Bahrain
Latitude 26 09 N
Longitude 50 26 E

Jasrah
Geschlecht: weiblich
Bedeutung: Ein Erzähler der (oder des) Hadith.
Hadith bezeichnet die Überlieferungen der Dinge, die Mohammed gesagt, getan oder stillschweigend geduldet hat, wenn sie in seiner Gegenwart geschahen. Diese Geschichten in ihrer Gesamtheit bilden die Sunna des Propheten.
Ein Hadith besteht aus seinem Inhalt (matn) und einer vorangestellten Überliefererkette (isnad).
aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Hadith

 

Der gesundheitliche Aspekt des Tanzes

Der Tanz ist Balsam für Körper und Geist!
Er weckt die Lebensgeister und bringt neuen Schwung, egal für welches Alter.
Harmonie, Ausgeglichenheit und neue Energie für den Alltag sind das Ergebnis.
Neben dem Spaß bietet der Bauchtanz auch ein umfangreiches Fitnessprogramm, ohne sich an langweiligen Geräten quälen zu müssen.

Herz, Kreislauf und Kondition:
Gleichmäßige Bewegungen und Belastungen aller Körperbereiche bieten ein gutes Kardio-Training ohne zu überlasten. Bauchtanz ist damit auch ein ausgezeichnetes Konditionstraining.

Bauch, Beine, Po:
Durch die vielen Bewegungen aus der Hüfte heraus wird die Muskulatur der sogenannten “Problemzonen” gut trainiert. Das macht einen schönen Körper, egal welche Figur man hat.
Besonders bei üppigen Frauen finde ich eine gut trainierte Muskulatur wichtig. Das erhöht den Wohlfühlfaktor und damit die Lebensqualität enorm.

Rücken und Schultern:
Wer kennt das nicht: verspannte Schultern, Rückenschmerzen, zu viel im Büro auf dem Stuhl gesessen, ganz steif…
Hier bietet der Tanz einen schönen Ausgleich.
Eine aufrechte Haltung wird geschult. Durch die Arm- und Schulterbewegungen wird die Muskulatur nicht nur gestärkt, sondern auch gelockert und der ganze Körper wird wieder beweglicher.

Psyche:
Die schwungvolle und rhythmische Musik macht gute Laune (zumindest geht das mir und vielen anderen Bauchtanzbegeisterten, die ich kenne, so).
Ist der Körper gut in Schwung, arbeitet auch der Geist viel lieber und besser.
Das Erlernen der speziellen Techniken fördert ein gutes Körpergefühl und macht selbstbewusster. Der Tanz kann eine schöne Möglichkeit sein, dir das “Frau sein” wieder deutlich bewusst zu machen und es in vollen Zügen zu genießen lernen.

Schwangerschaft:
Ich habe schon eine ganze Reihe Frauen erlebt, die bis kurz vor der Entbindung getanzt haben und sich sehr gut dabei gefühlt haben. Sogar bei Auftritten habe ich schon schwangere Frauen gesehen und es sah toll aus.
Die Bewegungen im orientalischen Tanz sind sehr weiblich und die meisten sind auch mit einem Babybauch gut zu machen. Bei den Aufnahmen zum Lehrvideo über den Schleiertanz von der Firma Nescafé war die Tänzerin Sharazad aus Köln im 6. Monat schwanger.
Zum Teil werden auch Bauchtanzkurse speziell für Schwangere angeboten.

Für sehr üppige Frauen:
Der orientalische Tanz mit seinen weichen runden Bewegungen ist meiner Meinung nach ideal geeignet für Frauen mit starkem Übergewicht. Er bringt ein gutes Gefühl für den eigenen Körper zurück, macht wieder Freude an der Bewegung und ist auch mit wenig Kondition erfolgreich zu erlernen. Ein langsamer Aufbau der Muskulatur, besonders an den sogenannten “Problemzonen”, strafft im lauf der Zeit den ganzen Körper, was sich schon bald bei der Kleidung bemerkbar machen wird. Bei richtiger Anleitung sind die Bewegungen schonend für die Gelenke.
Insgesamt wird das Selbstbewusstsein gestärkt und es entsteht eine erheblich verbesserte Lebensqualität.

Alles oben genannte gilt natürlich für ein gut strukturiertes Training. Ein wenig anstrengend soll es schon sein, aber bitte nicht übertreiben.

Ich bin sehr gern ein gutes Beispiel dafür, dass orientalischer Tanz in seinen vielen Facetten auch für üppige Frauen und Frauen die keine 20 mehr sind sehr gut geeignet ist.
Ich werde im Sommer 2020 immerhin 50 Jahre alt.  (Das Foto ist von 2017.)

 

 

Aus rechtlichen Gründen ein wichtiger Hinweis:
Die Anwendung e
nergetisierter, magischer, schamanischer, spiritueller Gegenstände können und dürfen den Besuch bei einem Arzt, Psychologen oder Heilpraktiker nicht ersetzten.
Die Anwendung magischer, schamanischer, spiritueller Praktiken / Techniken / Rituale können und dürfen den Besuch bei einem Arzt, Psychologen oder Heilpraktiker nicht ersetzten.
Deren Wirkung ist nicht wissenschaftlich erwiesen.

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