schamanische Klientenarbeit

Schamanische Arbeit mit Klienten

Die schamanische Arbeit mit Klienten ist ein sehr komplexes Thema. Es gibt sehr viele verschiedene Berieche, die in der schamanische Arbeit wichtig und für den Klienten relevant sein können.
Ich werde natürlich immer wieder gefragt, wie so eine schamanische Behandlung abläuft und was da passiert. Darum werde ich das an dieser Stelle einfach mal etwas ausführlicher beschreiben und erklären.
Dabei kann ich allerdings nur beschreiben, was für meine eigene schamanische Arbeit gilt. Kollegen und Kolleginnen werden das vielleicht etwas anders gestalten und andere Meinungen vertreten.

Allgemeines

Eine schamanische Behandlung ist keine Behandlung im schulmedizinischen oder im naturheilkundlichen Sinne. Die Arbeit für den Klienten findet auf der energetischen, feinstofflichen, schamanischen Ebene statt.
Es werden auch keine Diagnosen im schulmedizinischen oder im naturheilkundlichen Sinne gestellt. Dafür sind ggf. kompetente Ärzte, Psychologen oder Heilpraktiker zuständig. Dementsprechend werden auch keine schulmedizinischen oder naturheilkundlichen Medikamente empfohlen oder gar verordnet. Medizin im schamanischen Sinne ist etwas ganz anderes. Schamanische Medizin kann z.B ein Ritual sein, dass der Klient durchführen kann, ein besonderer Stein oder ein besonderes Symbol, eine energetische Übung und vieles mehr.
Mir persönlich ist es ganz wichtig, immer wieder darauf hin zu weisen, das die schamanische Sitzung einen Besuch bei einem Arzt, Psychologen oder Heilpraktiker nicht ersetzen kann. Im Gegenteil. Ich würde mir sehr viel mehr übergreifende Zusammenarbeit wünschen. (Mehr dazu auch im Kapitel ganzheitliches Heilen.)
Ich persönlich versuche bei der schamanischen Arbeit Begriffe wie Medizin, Behandlung oder Heilung zu vermeiden. Doch das geht nicht immer. Bei von anderen verfassten Texten tauchen diese Begriffe häufiger im Zusammenhang mit schamanischer Areibet auf. Deswegen wird gelegentlich leider unterstellt, es würde damit ein Heilungsversprechen suggeriert. Dies ist definitiv nicht beabsichtigt. Ein seriös arbeitender Schamane wird keine Erfolgsgarantie und auch kein Heilungsversprechen geben.
An vielen Stellen wird Menschen wie uns (Schamanen, Geistheilern, Hexen, Reiki Praktizierenden und anderen magisch, energetisch arbeitenden Menschen) unterstellt, wir seine Scharlatane, das sei alles Humbug was wir da tun. Natürlich sollte jedem, der einen Schamanen der ähnliches aufsucht klar sein, das unsere Arbeit nicht wissenschaftlich nachweisbar ist. Es gibt keine modernen wissenschaftlichen Studien, die den Erfolg belegen. Es gibt nur die Kulturen, wo die schamanische Tradition seit vielen Generationen weiter gegeben wird wie z.B in Sibirien, in der Mongolei oder in Südamerika. Wer sich auf eine schamanische Arbeit einlässt, benötigt die Bereitschaft, sich darauf einzulassen, dass wir Schamanen daran glauben, dass es vieles gibt, dass bis heute eben noch nicht mit modernen wissenschaftlichen Methoden nachgewiesen werden kann und es dementsprechend auch nicht beweisbar ist.

Die Dauer einer schamanischen Sitzung

Wenn ich von einem Klienten gefragt werde, wie lange die Sitzung dauern wird, muss ich leider immer antworten, das ich das vorher nicht sagen kann. Es dauert so lange wie es dauert. Bei dem einen geht es ganz schnell, bei dem anderen braucht es länger.
Die Dauer hängt von vielen Faktoren ab, die vorher nicht geplant werden können:
Was und wie viel muss für den Klienten in der Sitzung gearbeitet werden?
Wie lange dauern die Gespräche zwischen den schamanischen Reisen und der eigentlichen
schamanischen Arbeit?
Wie schwierig gestaltet es sich jeweils, die schamanische Aufgabe zu lösen?
Selbst wenn ich bei der Diagnosereise gesagt bekomme das z.B. zwei Seelenanteile zurück geholt werden müssen, kann ich noch nicht sagen, wie lange das dann dauern wird. Manchmal finde ich den Seelenanteil ganz leicht und schnell und machmal ist er gut versteckt und ich muss erst mal ein bisschen suchen.
Ich weiss, dass das für einen Klienten schwierig ist. Denn man möchte ja zumindest ungefähr wissen, was dann nach der Sitzung finanziell auf einen zu kommt.
Ein ganz grober durchschnittlicher Wert für eine Sitzung bei mir sind 2 Stunden. Doch letztendlich kann es auch mal deutlich länger dauern. Richtig lange Sitzungen von 4 oder 5 Stunden sind sehr selten. Doch auch das kommt vor.
Ein Klient, der sich für eine schamanische Sitzung entscheidet, muss damit klar kommen, das man vorher nicht weiß, wie lange es dauert und muss bereit sein, es so lange dauern zu lassen, wie es nötig ist. Unter Zeitlimit kann ich nicht arbeiten und meine Kollegen sicherlich auch nicht. Ich kann ja nicht mitten in der Sitzung einfach aufhören nur weil Klient maximal 1 ½ Stunden „gebucht“ hat. Das wäre so, als würde ein Arzt eine Operation abbrechen weil er pünktlich um 17:00 Uhr Feierabend machen will. Wenn die schamanische Arbeit in der Sitzung erst mal angefangen ist, sollte sie auch zu Ende gebracht werden.

Die Anzahl von schamanischen Sitzungen

Wie viele schamanische Sitzungen braucht es, um ein Thema ausführlich zu bearbeiten?
Leider ebenfalls eine Frage, die erstmal nicht beantwortet werden kann. Eine einzige Sitzung ist selten wirklich ausreichend. Von mir als Schamanin wird häufig erwartet, das ich ein Problem mal eben schnell wegzaubern kann. Doch das kann auch ein Schamane nicht leisten. Viele Themen sind komplex und können nicht in einer einzigen Sitzung behandelt werden. Das wäre ungefähr so, als würde man bei einem Medikament, bei dem man 5 Tage lang jeden Tag eine Tablette nehmen soll, alle Tabletten auf einmal nehmen, um die Wirkung zu beschleunigen. Soetwas würde kaum einer machen weil so gut wie jeder weiß, das das nicht funktionieren würde und nur heftige Nebenwirkungen haben würde. So wäre es auch, wenn man bei einer schamanischen Sitzung zu viel auf einmal versucht zu erledigen.
Für mache schamanisch zu bearbeitenden Themen braucht es 2 oder 3 Sitzungen, manche brauchen 5 oder 6 andere vielleicht noch mehr. Das ist so individuell, das ich nicht mal sinnvoll einen Durchschnittswert sagen kann. Es sind immer so viele wie eben gebraucht werden. Hier ist es wichtig, sich schon vorher darauf ein zu stellen, dass vielleicht mehrere Sitzungen gemacht werden müssen. Auch beim Arzt braucht eine Krankheit manchmal mehrere Arztbesuche bis man wieder gesund ist. Es wäre nicht sinnvoll, nach einer schamanischen Sitzung einfach aufzuhören wenn mehrere benötigt werden.
Natürlich verstehe ich auch, wenn ein Klient sagt, das er genauer wissen will, wie viel Geld er letztendlich investieren muss. Manche sind auch erst mal etwas abgeschreckt wenn sie hören, das man mehrere Sitzungen braucht. Doch eine schamanische Arbeit braucht in der Regel relativ lange, bis sie ihre volle Wirkung entfaltet hat. Darum finden Sitzungen im Normalfall im Abstand von mindesten 4 Wochen statt. Meistens ist der Abstand sogar noch größer. Häufig sind es 6 bis 8 Wochen. So verteilt sich das mit den Kosten ganz gut.

Die Bedingungen für eine schamanische Arbeit und wichtige Hinweise

Ein Klient muss volljährig sein. Bei jüngeren Klienten muss ein Elternteil bei der Sirtzung anwesend sein und ebenfalls sein Einverständnis geben.
Eine Arbeit für Dritte mache ich nur in ganz wenigen Ausnahmefällen. Das gilt, wenn der Klient selbst nicht in der Lage ist, zu kommunizieren. Darunter fallen Säuglinge und Kleinkinder, Demenzkranke oder Komapatienten. Da müssen dann direkte angehörige oder Erziehungsberechtigte die Arbeit veranlassen. Wobei ich auch in solchen Fällen immer mit der Seele des eigentlichen Klienten und mit spirituellen Helfern in Kontakt trete und auf dieser Ebene eine Erlaubnis für die schamanische Arbeit einhole. Wenn ich diese auf der Ebene dann nicht bekomme, mache ich die Arbeit auch nicht.
Ohne das Wissen und das Einverständnis desjenigen für den gearbeitet werden soll, darf und werde ich nicht arbeiten.
Eine schamanische Behandlung kann und darf den Besuch bei einem Arzt, Heilpraktiker, Psychologen oder Psychotherapeuten nicht ersetzen! (mehr dazu unter ganzheitliche Heilung)
Die Mitarbeit des Klienten ist ganz wichtig. Schamanismus ist Hilfe zur Selbsthilfe. Der Schamane kann dem Klienten nichts abnehmen, wofür dieser selbst verantwortlich ist. Die intensive Mitarbeit den Klienten ist für den Erfolg ganz wichtig. Die spirituellen Helfer werden dem Klienten keine Aufgaben stellen, die dieser nicht bewältigen kann. Doch es ist wichtig, das diese dann auch wirklich gemacht werden.
Die Eigenverantwortung des Klienten ist wichtig. Auch wenn ich eine schamanische Arbeit für einen Klienten mache, bin ich für seine Entwicklung nicht allein verantwortlich.
Ansonsten kann jeder eine schamanische Hilfe für die verschiedensten Themen in Anspruch nehmen, der bereit ist, sich darauf einzulassen.

Der Ablauf einer schamanischen Sitzung / Behandlung

Bürokratisches muss leider auch sein

Auch wenn die meisten beim Besuch bei einer Schamanin einen gewissen Zauber und ein bisschen Mystik erwarten, sind wir im Alltag ein Gewerbebetrieb mit den dazugehörigen Pflichten wie Steuern, Versicherungen u.s.w.
Dazu gehört mittlerweile leider auch die Datenschutzgrundverordnung. Jeder Klient, der zu mir kommt muss mir unterschreiben, dass ich Daten wie Adresse, Telefonnummer, Sitzungsmitschriften und ähnliches speichern darf. Dazu bekomm er entweder vorher per Mail oder live in der Praxis ein Informationsblatt, dass dann unterschrieben werden muss. Dafür bitte ich einfach um Verständnis. Halte ich mich nicht daran, kann dass leider mehr oder weniger heftigen Ärger bedeuten. Was soetwas angeht, sind auch professionell arbeitende Schamanen ganz normale Alltagsmenschen und sind an die Bürokratie gebunden.

Die Terminvereinbarung

Bei mir finden schamanische Sitzungen nur nach vorher telefonisch und persönlich vereinbartem Termin statt. Bei der Terminvereinbarung wird meistens nur kurz geklärt, welches Thema oder welche Themen der Klient zur Sitzung mit bringen wird. Dabei ist es wichtig, auch über Behandlungen bei Ärzten oder bei Psychologen oder Psychiatern ganz ehrlich zu sprechen. Die regelmäßige Einnahme von Medikamenten sollte der Schamane ebenfalls vorher wissen. Denn diese wirken sich auch auf der feinstofflichen Ebene aus, was der Schamane immer mit einbeziehen muss.
Für Termine über das Telefon bitte ich noch um ein möglichst aktuelles Foto. Das erleichtert die Arbeit. Ein einfaches schnelles Selfie reicht aus. Je aktueller das Foto ist, je besser spiegelt es auch auf der energetischen Ebene die aktuelle Situation wieder. Für die eigentliche schamanische Arbeit spielt die Entfernung des Klienten vom Schamanen keine Rolle da Entfernung auf der magischen / energetischen Ebene keine Bedeutung hat.

Das Vorgespräch (an vereinbarten Termin)

Zum vereinbarten Termin kommt der Klient entweder in meine Praxis oder ich kontaktiere ihn über Skype oder über das Telefon. Der grundlegende Ablauf ist bei allen Varianten gleich.
Die eigentliche Sitzung beginnt damit, das der Klient sein Anliegen so ausführlich beschreibt, wie es sinnvoll erscheint. Dabei geht es in erster Linie um „Symptome“. Also welche Probleme den Klienten dazu veranlasst haben, zu einem Schamanen zu gehen. Die Ursachen dazu, werden dann im Lauf der Sitzung geklärt.

Die Diagnosereise

Wenn das Thema der Sitzung besprochen ist, findet eine sogenannte Diagnosereise statt. Dabei werden durch eine schamanische Reise Informationen aus der spirituellen Welt zusammen gesammelt und Kontakte zu spirituellen Helfern für das Thema hergestellt. Es handelt sich hier bei um eine schamanische Diagnose. Es werden keine schulmedizinischen, naturheilkundlichen oder psychologischen Diagnosen gestellt. Bei der schamanischen Diagnosereise wird geschaut, was die Ursachen für die Probleme des Klinten sind und wie diese dann in der schamanischen Arbeit gelöst werden können.
Die Ergebnisse der Diagnosereise werden aussführlich mit dem Klienten besprochen, damit bekannt ist, was bei der eigentlichen schamanische Arbeit gemacht wird.
Wenn die Sitzung über Skype stattfindet, unterbreche ich das Gespräch für die Reise und melde mich wieder, sobald ich fertig bin. Am Telefon lege ich für die Reise auf und rufe danach wieder beim Klienten an. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das fü beide Seiten angenehmer ist als mit dem Hörer in der Hand warten zu müssen bis ich fertig bin.

Die schamanische Sitzung / Behandlung

Wenn der Klient sein Einverständnis noch einmal gegeben hat, beginnt die eigentliche schamanisch Arbeit mit und für den Klienten. Was dabei genau gemacht wird, hängt vom ganz individuellen Fall ab. Das, was mir die spirituellen Helfer aufgetragen haben, wird nacheinander bearbeitet.
Während der schamanischen Arbeit mache ich grundsätzlich nur das, was mit den spirituellen Helfern besprochen wurde. Denn die wissen erfahrungsgemäss sehr viel besser, was und wie viel für den Klienten gerade gut und richtig ist.
Ich mache nur das, wofür der Klient sein persönliches Einverständnis gegeben hat.
Über Skype oder Telefon wird hierfür das Gespräch auch wieder unterbrochen. Ich mache schamanische Reisen nicht gern direkt vor dem Bildschirm oder mit dem Telefonhörer in der Hand. Sollte sich ein Klient allerdings währen der Arbeit unwohl fühlen, kann ich jederzeit kontaktiert werden, Das bekomme ich auf jeden Fall mit. Solle ich das Gefühl haben, dass es sinnvoll ist, melde ich mich gelegentlich auch zwischendurch beim Klienten. Sollte der Klient den Wunsch haben, dass das Telefonat oder die Skype Sitzung in der ganzen Zeit weiter läuft ist das natürlich auch möglich.
Alles was bei einer schamanischen Behandlung gemacht wird, geschieht auf der energetischen / magischen / schamanischen / spirituellen Ebene. Dennoch kann es Auswirkungen auf der körperlichen Ebene geben. In den meisten Fällen sind diese harmlos. Ein Kribbeln, ein seltsames Gefühl, emotionale Regungen (ein Gefühl von Freude oder Erleichterung aber auch mal Traurigkeit oder Unwohlsein) und ähnliches. Sowas wie energetische Extraktionen können sich auch mal mehr oder weniger unangenehm anfühlen. Ich arbeite immer so vorsichtig und einfühlsam wie es geht aber es muss ggf. auch getan werden, was getan werden muss. Die spirituellen Helfer sagen keine Behandlung an, die der Klient nicht verkraften kann. Der Vergleich mit der Chirurgie ist auch hier wieder passend. Sicherlich nicht in Ansätzen körperlich so schmerzhaft wie eine Operation, hat aber auch die schamanische Arbeit ihre Auswirkungen. Und diese können kurzfristig erst mal unangenehm sein bevor es dann zur Auflösung des Themas kommt.
Die eigentliche schamanische Arbeit umfasst viele Bereiche: Ahnenarbeit, Krafttierarbeit, Karmaauflösung / frühere Leben aufarbeiten, Energiearbeit, negativ beeinflussende energetische Verknüpfungen lösen, energetische Extraktion, Seeleanteile zurück bringen und einiges mehr. Was im Einzelnen davon gemacht wird, hängt von den Ursachen der Thematik ab. Im Prinzip kommt der Klient mit einem bestimmten Thema oder Problem für das dann auf der schamanischen Ebene die Ursachen herausgefunden und dann gemeinsam aufgelöst werden.

Das Abschlussgespräch

Wenn die schamanische Sitzung abgeschlossen ist, wird ganz ausführlich über den Verlauf gesprochen. Alles was ich gemacht und gesehen habe, wird an den Klienten weiter gegeben.
Es ist sinnvoll, sich dazu auch als Klienet eigene Notizen zu machen. Ich schreibe zwar selbst immer genau auf, was passiert, damit ich nichts vergesse und damit ich auch später noch nachvollziehen kann was in der Sitzung passiert ist. Doch eigene Aufzeichnungen, in den eigenen gut verständlichen Worten, können für den Klienten später sehr Hilfreich sein. Mein Aufzeichnungen sind handschriftlich während einer schamanischen Arbeit verfasst. Dementsprechend sehen sie auch aus.
Auch Fragen werden im Abschlussgespräch geklärt. Für den Klienten ist wichtig, dass es generell keine schlechten oder dummen Fragen gibt. Es ist sehr wichtig, dass der Klient hinterher auch alles verstanden hat, was ich gesagt habe.

Nach der Sitzung

In den Tagen nach einer schamanischen Arbeit ist es wichtig, sich Zeit für sich selbst und seine Veränderungen zu nehmen. Man sollte sich die Zeit nehmen, in sich hinein zu spüren, micht sich selbst Kontakt aufnehmen, sich etwas Gutes zu tun. Manchmal bekommt der Klient dafür ganz konkrete Aufgaben gestellt. Doch auch wenn diese nicht gegeben werden, ist es wichtig, sich mit sich selbst auseinander zu setzten. Gerade wenn Seelenanteile zurück geholt wurden, ist es wichtig, mit denen zu kommunizieren.
Nach der Sitzung kann der Klient mich natürlich kontaktieren, wenn noch Fragen aufkommen.
Auch wenn man sich unwohl fühlt, manches sehr ungewohnt ist, begleite ich einen Klienten da durch.
Solange sich die direkte Nachbereitung im Rahmen hält, stelle ich das auch nicht noch mal in Rechnung.
Fragen können ggf. über Telefon oder auch per Mail gestellt werden.

Wirkung und Nebenwirkung

In den Tagen nach einer schamanischen Behandlung kann sich diese mehr oder weniger deutlich bemerkbar machen. Das, was danach passiert, ist bei jedem Klienten anders. Manchmal ist es harmlos und manchmal kann es auch ganz schön heftig werden. Davor muss man keine Angst haben. Aber zu behaupten, dass danach sofort alles Licht und Liebe schick und gut ist, wäre nicht richtig. Aus meiner Erfahrung heraus, ist das, was nach der Sitzung passiert, immer machbar für den Klienten.
Mancher merkt vielleicht erst mal gar keine Veränderung. Denn die Veränderung entwickelt sich oft langsam und Stück für Stück. Ich habe Klienten erlebt, die nach einigen Tagen oder Wochen erst von Freunden oder Kollegen darauf hingewiesen wurden, das sich tatsächlich etwas verändert hatte.
Es können aber auch ganz deutliche Wirkungen auftreten. Diese lassen sich anhand einiger Beispiele vielleicht gut beschreiben.
Es können alte Erinnerungen hoch kommen. Natürlich auch an Dinge, an die man sich vielleicht nicht so gern erinnern möchte. Doch die sind für den Entwicklungsprozess wichtig.
Es können bestimmte Bedürfnisse entstehen. Bei einer Seelenrückholung eines Kleinkind – Seelenteiles hatte ich mal eine Klientin, die dann 3 Tage lang nur Milch trinken wollte. Eine Klienten hatte dann einige Tage ganz intensives Verlangen nach Süßigkeiten.
Die Wahrnehmung kann sich verändern. Ein Klienten hatte z.B. einige Tage lang eine ganz andere Wahrnehmung für Farben.
Eine schamanische Sitzung kann auch die Emotionen ganz schön aufwühlen. Der extremste Fall, den ich bis jetzt hatte, war, das jemand nach der Sitzung erst mal mehrere Nächte lang Alpträume hatte, in denen sich das, was so hoch gekommen war, verarbeitet hat. Doch nach dem das vorbei war, hatte sich vieles sehr positiv verändert.
Zusammenfassend kann ich aus meinen Erfahrungen zu den Nebenwirkungen sagen: erstmnal ist es ein paar Tage seltsam, ungewohnt, fremd oder auch unangenehm. Doch danach kommt, so die Arbeit erfolgreich war, die ersehnte positive Veränderung.

Der Erfolg einer schamanischen Sitzung / Behandlung

Auch wenn ich ganz oft danach gefragt werde, werde ich nicht mit erfolgreichen Behandlungen prahlen. Natürlich habe ich schon vielen Klienten geholfen. Doch es gibt auch Fälle, wo es nicht funktioniert hat. Eine Erfolgsgarantie kann ich als seriös arbeitende Schamanin nicht geben. Der Erfolg ist von zu vielen verschiedenen Faktoren abhängig um ihn garantieren zu können.
Ich bin als Schamanin verpflichtet, nach bestem Wissen, professionell und in Zusammenarbeit mit meinen spirituellen Helfern ,alles zu tun was in meinen Möglichkeiten liegt, um einem Klienten zu helfen. Das ich das tue bin ich auch gern bereit zu garantieren. Doch ich bin kein überperfekter Superheiliger ohne Fehler. (Auch wenn mir gelegentlich Kollegen unter kommen, die gern suggerieren möchten, dass sie das sind oder potentielle Klienten die Erwartung haben, dass wir als Schamanen perfekt zu sein haben.)
Auch der Klient kann und muss intensiv zum Erfolg seines Entwicklungsprozesses beitragen. Dazu gehört:
– Innerlich bereit sein für Veränderung:
Der Klient muss die Veränderung, die eine schamanische Arbeit bringen wird, auch wirklich wollen. Sperrt er sich innerlich dagegen, wird auch nicht sonderlich viel passieren. Manchmal ist dieses sich selbst blockieren unbewusst. Dann ist es ggf sinnvoll zu schauen warum der Klient sich unbewusst blockiert.
– Am Ball bleiben:
Wenn ein Klient die schamanische Behandlung abbricht, kann sie natürlich nicht funktionieren. Nicht immer zeigt sich der Erfolg schon nach der ersten Sitzung.
Auch wenn die Sitzungen abgschlossen sind oder auch zwischen den Sitzungen ist es sinnvoll, die Arbeit zu reflektieren, ggf. Energieübungen zu machen, kleine Meditationen, oder was sonst empfohlen wird. Ein bisschen ist das wie bei Medikamenten vom Arzt. Wenn empfohlen wird, ein Medikament 2 Wochen lang zu nehmen sollte es nicht nach 6 Tagen abgesetzt werden.
Gerade schamanische Energiearbeit ist etwas was auch über den Sitzungszeitraum hinaus sinnvoll ist zu praktizieren wenn es empfohlen wurde.
– Die Mitarbeit des Klienten:
Wenn ein Klient eine Aufgabe von den Spirits oder dem Schamanen gestellt bekommt, muss er diese auch erfüllen. Wird sie nicht erfüllt, mindert sich der Erfolg oder es passiert dann vielleicht auch garnichts mehr.
– Geduld:
Manchmal braucht es, bis die schamanische Arbeit wirkt. Sehr oft brauch es Geduld. Auch wenn das ganz vielen schwer fällt. Doch sie ist ganz wichtig. Schamanische Arbeit braucht Zeit. Sie ist keine sofort wirkende Wunderheilung.
– Eigenverantwortung:
Der Klient ist immer selbst für seine eigene Entwicklung verantwortlich. Meine schamanische Arbeit kann diesen Prozess lediglich begleiten. Selbstverständlich bin ich dafür verantwortlich, meine Arbeit sorgfältig zu machen. Doch ich kann nicht die Verantwortung für den Klienten und seine Probleme übernehmen. Wenn der Klient mir die alleinige Verantwortung für die Lösung seiner Probleme übergeben will, wird die schamanische Arbeit nicht erfolgreich sein.
– Bereit sein für das was man vielleicht nicht hören möchte:
Bei einer seriösen schamanischen Arbeit geht es darum, die Ursachen für ein Problem herauszufinden, die unten dem liegen was sich offensichtlich zeigt. Das beinhaltet, dass der Klient auch mit Dingen konfrontiert wird, die ihm vielleicht erst mal nicht gefallen. Es wird vielleicht auch heraus kommen, dass der Klient selbst für etwas verantwortlich ist oder zumindest mit verantwortlich ist, von dem er glaubte wer anders sei verantwortlich. Die Bereitschaft, sich seinen eigenen Mist ganz genau anzusehen und sich damit zu befassen, muss vorhanden sein.
– Eigene Erwartungen ablegen:
Viele Klienten kommen schon mit Erwartungen zu mir, was Ursachen für ihr Problem sein könnten. Da höre ich dann z.B.: „Da ist wer der mir Energie raubt.“ oder „Ich habe bestimmt Seeleanteile verloren.“, „Mich hat sicher wer verflucht.“ u.s.w.
Ja, sowas kann alles sein. Doch letztendlich zeigt sich häufig, dass die Ursachen schamanisch gesehen noch viel komplexer sind oder in einem ganz anderen Bereich liegen als erwartet wurde. Je fester ein Klient an seiner eigenen Erwartung fest hält um so schwieriger ist es für mich, sinnvoll arbeiten zu können weil das eine starke Blockade erzeugt. Am sinnvollsten ist es, wie oben schon beschrieben, einfach nur zu erzählen welche Symptome man gerade hat bzw. woran man arbeiten möchte und sich von eigene Erwartungen möglichst frei zu machen was die Ursache sein könnte. Die innere Betriebsblindheit macht es aus Erfahrung sehr schwer, sich selbst gegenüber uneingeschränkt objektiv zu sein und Ursachen wirklich zu erkennen. Das geht selbst mir nach über 20 Jahren Praxiserfahrung noch so.

Medikamente und schamanische Arbeit

Wenn ein Klient ganz regelmässig Medikamente nimmt, sollte der Schamane das wissen. Es gibt Medikamente, besonders wenn es sich um sogenannte Psychopharmaka handelt, die die energetische Ebene besonders stark beeinflussen. Doch auch andere Medikamente, naturheilkundliche Mittel (Heilpflanzen, Homöopathie u.s.w.) oder Nahrungsergänzungsmittel machen sich energetisch bemerkbar. Für den Schamanen ist es sehr hilfreich, sich darauf vorher einstellen können.
Es gibt Schamanen (oder Gestheiler, Energiearbeiter u.s.w.), die es ablehnen, mit Klienten zu arbeiten, die Psychopharmaka nehmen. Ich selbst stelle in solchen Fällen ggf. die Bedingung, das diejenigen begleitend in psychotherapeutischer und / oder psychiatrischer Behandlung sind. Ich selbst bin „nur“ Schamanin und kein Arzt, Psychologe oder Psychiater. Ich kann und darf in solchen Fällen nicht allein die Verantwortung für eine Arbeit mit dem Klienten übernehmen.
Leider durfte ich schon mehrfach erleben, dass Klienten mit Psychopharmaka nach meinem Ermessen als gut informiertem Laien, nicht sinnvoll behandelt werden. (Ich lese wenn nötig einfach mal den Beipackzettel der Medikamente, die der Klient bekommt.) Oft ist es auch der Wunsch des Klienten , von diesen Medikamenten weg zu kommen. Dennoch ist es ganz wichtig, dass solche Medikationen nie eigenmächtig angesetzt werden. Dafür braucht es immer eine fachkundige Begleitung eines Arztes. Sollte ich im Lauf der Sitzungen feststellen, dass ein Klient Medikationen eigenmächtig ohne ärztliche Begleitung abgesetzt hat, behalte ich mir vor, die schamanische Begleitung abzubrechen. Ich selbst werde das absetzten eines Medikamentes nie empfehlen. Ich rate immer, einen Arzt mit ein zu beziehen.
Schamanen (zumindest diejenigen die ich als seriös arbeitende Schamanen und Schamaninnen kenne) unterliegen ebenso einer Schweigepflicht wie Ärzte auch wenn es für den Schamanen kein weltliches Gesetzt gibt das das festlegt. Auch für die magische, spirituelle, energetische Arbeit gibt es Regeln die von den Spirits vorgegeben werden. Darum ist es ggf auch sinnvoll, im Vorgespräch etwaigen Drogenkonsum mitzuteilen. Ach wenn dieser schon lange zurück liegt, kann das von Bedeutung sein. Die Geister der psychoaktiven Pflanzen sind sehr speziell und auch geringer gelegentlicher Drogenkonsum der schon lange zurück liegt, kann Auswirkungen auf eine aktuelle Situation haben.

Klienten in schulmedizinischer, psychologischer oder psychiatrischer Behandlung

Ich persönlich befürworte die Kombination von schamanischer Arbeit mit anderen Disziplinen der Heilkunde sehr. Doch es ist für mich wichtig, zu wissen, wenn ein Klient wo anders regelmäßig in Behandlung ist. Das erleichtert mir die Arbeit. Denn auch schulmedizinische oder psychologische / psychiatrische Erkrankungen haben Teile ihre Ursachen auf der spirituellen Ebene. Und die Diagnose zu kennen, kann mir gute Hinweise für meine Arbeit geben.

Ganzheitliches Heilen / ganzheitliches Probleme lösen

Ganzheitliches Heilen ist ein Begriff, den man immer wieder an verschiedenen Stellen zu hören oder zu lesen bekommt. Ich möchte ihn um „ganzheitliches Probleme lösen“ erweitern.
Für mich bedeutet ganzheitlich Heilen, das der Heilungsprozess auf mehreren Säulen steht. Ganzheitliches Probleme lösen bedeutet für mich, den Entwicklungsprozess auf verschiedene Disziplinen zu verteilen.
Natürlich ist nicht bei jeder Erkrankung bzw bei jedem Problem gleich notwendig, alle Bereiche komplett abzudecken. Doch auf jeden Fall ist es sinnvoll, zu überlegen welche Säule welches Gewicht tragen sollte. Ich als Schamanin finde es sehr wichtig, sich auf alle Bereiche der Heilung / Problemlösung einzulassen. Ich empfehle meinen Klienten durch aus mal, sich von einem Arzt untersuchen zu lassen, zu einen Psychologen zu gehen oder einen Heilpraktiker aufzusuchen. Denn ich kann nur eine Säule der Heilung / Problemlösung bieten.

1. Schulmedizin

Viele Naturheilkundler und spirituelle Heilen lehnen die Schulmedizin mehr oder weniger heftig ab. Doch auch sie gehört für mich ganz eindeutig dazu. In vielen Situationen ist die Schulmedizin einfach das, was am schnellsten und effektivsten helfen kann. Mein liebstes Beispiel ist der Herzklappenfehler. Wenn die Herzklappe erst mal kaputt ist, kenne ich keinen energetischen Heiler der in der Lage wäre, diese wieder heil zu zaubern. Oder Krebs; Ich sehe nichts schlechtes daran, sich einen Tumor weg operieren zu lassen, um zu verhindern das er weiter wächst und sich verbreiten kann. Der Kaiserschnitt ist auch ein super Beispiel.
Und ich weiss aus eigener Erfahrung, das es auch wirklich gute Ärzte gibt. Wichtig ist ggf. zu schauen, wo eine schulmedizinische Behandlung wichtig und sinnvoll ist und wo nicht. Da ich eben kein Arzt bin, finde ich es sehr sinnvoll, einen Klienten auch mal zum Checkup zum Arzt zu schicken.

2. Naturheilkunde

Im Bereich Naturheilkunde gibt es ganz viele wundervolle Heilmethoden.
Kräuterheilkunde, Homöopathie, Akupunktur, und viele mehr. Ich kann garnicht alle aufzählen. Das jeweils richtige zu finden ist leider manchmal nicht leicht, lohnt aber auf jeden Fall. Viele Naturheilverfahren sind nicht wirklich gut anerkannt, helfen aber durchaus sehr gut. Da hilft der Heilpraktiker des Vertrauens weiter.

3. energeitsche / magische / schamanische / spirituelle Heilung

Krankheit bzw. ein Problem hat aus schamanischer Sicht, immer eine Ursache auf der energetischen / spirituellen Ebene. Das können Einflüsse aus früheren Leben sein (Karma Auflösung), das können über die Ahnenlinie vererbte Dinge sein, Störungen im Energiefeld und noch viele Ursachen mehr. Auch hier kann ich an dieser Stelle nicht alles aufzählen.
Diese verschiedenen Ursachen müssen gefunden und aufgelöst werden. Von einem Schamanen, einem Geistheiler, oder wie sie sonst noch so genannt werden. Wie diejenigen genannt werden, die solche Arbeit anbieten ist letztendlich nicht wichtig. Hauptsache sie arbeiten kompetent und seriös finden die Ursachen und helfen, sie aufzulösen. Methoden dafür gibt es viele. Und zum Glück auch gute Schamanen, Heiler, Reikimeister u.s.w., die soetwas gut können.
Ich habe schon mehrfach die Erfahrung gemacht, das eine Krankheit, die nicht energetisch / spirituell gelöst wurde, in anderer Form oder auch in gleicher Form irgendwann wieder gekommen ist auch wenn sie erstmal von der Schulmedizin und Naturheilkunde geheilt wurde.
Natürlich muss man jetzt nicht gleich wegen jedem Schnupfen zum Schamanen laufen. Aber wenn der Schnupfen überdurchschnittlich oft kommt ist das ggf. eine Option, da nach den Ursachen zu schauen.

4. psychologische Unterstützung

Gute Psychologen, egal ob sie aus der Schulmedizin kommen oder von der Heilpraktikerschule, können bei so manchem Problem eine wertvolle Hilfe sein.
Ich selbst habe schon einigen Klienten empfohlen, sich auch psychologisch helfen zu lassen. Gerade wenn eine langfristige Betreuung sinnvoll ist, kann ein guter Therapeut sehr hilfreich sein. Die Psychologie erreicht noch mal andere Ebenen als ein Schamane oder ähnliches erreichen kann.
Leider hat es immer noch einen negativen Tutch, zu einem Psychologen zu gehen und oft bekommt man zu hören „Ich bin doch nicht verrückt!“ Nein, und das wird auch kein guter Psychologe sagen. Es gibt in dem Bereich so viele gute Therapieformen die einem helfen können Dinge zu verändern. Doch auch die Psychologie erfordert eine sehr aktive Mitarbeit des Klienten und braucht ggf. auch einiges an Geduld.

Das Ziel der ganzheitlichen Heilung sollte es sein, die perfekte Mischung zu finden.

Ich persönlich würde mich sehr freuen, wenn diese verschiedenen Bereiche viel enger zusammen rücken würden und zusammen arbeiten würden.
Schulmediziner und Psychologen schimpfen Schamanen als Scharlatane und Geistheiler verteufeln die Schulmedizin. (Natürlich zum Glück nicht alle!)
Vielleicht schauen doch alle mal ein bisschen mehr über ihren Tellerrand?
Damit könnten wir wirklich vielen Menschen zu richtiger Heilung / Problemlösung verhelfen statt nur ein Stückchen davon zu machen.
Einige Klienten habe ich selbst schon abgelehnt weil sie sich weigerten sich psychologisch oder auch schulmedizinisch helfen zu lassen. Ich war in diesen Fällen nicht bereit, die Verantwortung allein zu tragen weil eine Kombination von verschiedenen Therapieformen einafch notwendig gewesen wäre.

Die meisten Fotos im Text sind kleine Einblicke in meine schamanischen Praxisräume wo ich mit meinen Klieten arbeite aber auch Gruppentreffen und Jahreskreisfeste stattfinden.

 

Aus rechtlichen Gründen ein wichtiger Hinweis:
Die Anwendung e
nergetisierter, magischer, schamanischer, spiritueller Gegenstände können und dürfen den Besuch bei einem Arzt, Psychologen oder Heilpraktiker nicht ersetzten.
Die Anwendung magischer, schamanischer, spiritueller Praktiken / Techniken / Rituale können und dürfen den Besuch bei einem Arzt, Psychologen oder Heilpraktiker nicht ersetzten.
Deren Wirkung ist nicht wissenschaftlich erwiesen.

Bei persönlichen Einzelanfertigungen, bei allgemeinen Fragen oder für
Terminvereinbarungen für Seminare und schamanische Sitzungen oder Tanzauftritte
beachten Sie auch folgendes:

wichtige Hinweise für Klienten, Kunden und Seminarteilnehmer
Allgemeine Geschäftsbedingungen und Kundeninformationen, Widerrufsrecht
Datenschutz
Zahlung und Versand